Finanzen 2018

Finanzen 2018: Das ändert sich im kommenden Jahr

Neues Jahr, neues Glück – dieser altgediente Spruch trifft bei vielen Bundesbürgern nicht nur auf Bereiche wie Beruf und Beziehungen zu, sondern auch auf die persönlichen Finanzen. Ein Großteil aller Deutschen nimmt sich feste Ziele für das kommende Jahr vor, zum Beispiel mehr Geld zu sparen, das Kapital intelligenter anzulegen oder auch die Bank zu wechseln.

Einige Änderungen muss der Bürger jedoch nicht selbst vornehmen, sie ergeben sich automatisch aufgrund von Gesetzesänderungen, Ankündigungen auf politischer Ebene etc. Wir werfen einen Blick darauf, was sich im Jahr 2018 im Finanzbereich alles ändern wird.

Änderungen bei Banken

Onlinebanking

Insbesondere beim Verbraucherschutz ändert sich im Jahr 2018 einiges. Bereits am 13. Januar treten neue Regeln für das Onlinebanking in Kraft, die insbesondere Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen betreffen. Mit diesen Regularien soll einem Missbrauch sowohl im Onlinebanking als auch bei Debit- und Kreditkarten besser vorgebeugt werden.

Wertpapiergeschäfte

Auch im Bereich der Wertpapiergeschäfte wird es in 2018 Neuerungen geben. Diese betreffen insbesondere die Beratung. Jedes Kundentelefonat mit einem Berater, aus dem ein Wertpapierkauf resultieren kann, muss zukünftig mitgeschnitten werden. Zudem gilt ab 2018 eine sogenannte Geeignetheitserklärung – demnach muss die Bank ihren Kunden ganz genau darlegen, warum ein im Rahmen der Beratung empfohlenes Wertpapier besonders geeignet ist, des Kunden Anlagewünsche zu erfüllen.

Gesetzliche Rente

Rentenerhöhung

Bereits 2017 waren die Renten um 1,90 % im Westen und um 3,59 % im Osten gestiegen. Und auch in 2018 wird eine Rentenerhöhung angestrebt. Außerdem wird der Beitrag zur Rentenversicherung im Jahr 2018 niedriger ausfallen. Eine Senkung auf 18,6 Prozent gilt bereits als sicher.

Immobilien

Neues Bauvertragsrecht

Ebenfalls im Jahr 2018 tritt ein neues Bauvertragsrecht in Kraft. Künftig müssen Bauverträge verbindliche Angaben über den Fertigstellungstermin des Objektes enthalten, außerdem muss vor Vertragsschluss eine detaillierte Baubeschreibung angefertigt werden. Für Verträge, die nicht über einen Notar abgeschlossen wurden, gilt ab 2018 ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Weitere Änderungen in Kurzform:

  • Kindergeld: Erhöhung um zwei Euro monatlich
  • Riester Rente: Erhöhung der maximalen Grundzulage von 154 auf 175 Euro pro Jahr
  • Steuererklärung: Fristverlängerung für die Abgabe auf den 31. Juli des Folgejahres

Deutsche überschätzen sich in Geldfragen maßlos

Von einer aktuellen Untersuchung wurde aufgezeigt, dass die meisten Menschen der festen Ansicht sind, sich auszukennen, wenn es um ihr eigenes Geld geht – doch es ist nicht an dem. Nun sehen die Experten die Schulen in der Pflicht, um die Wissenslücken zu schließen.

Wissen vermitteln und Wissenslücken schließen

Die Angelegenheit ist im eigentlichen Sinne klar: Es muss Wissen vermittelt werden, damit Wissenslücken geschlossen werden können – genau dafür ist die Schule da. Doch wenn es darum geht, den Mangel in Bezug auf finanzielle Fragen zu beheben, dann werden nicht nur die Lehranstalten in Deutschland in der Pflicht gesehen. Sondern die Bundesbürger fordern von den Unternehmen und Arbeitgebern mehr Engagement in Hinsicht auf die private Altersvorsorge. weiterlesen

Aktien vs. Immobilien: Ein Jahrhundertmodell

Von den Wirtschaftshistorikern wurde bereits nachgerechnet: Die Durchschnittsrendite der Aktien wird von der, der Immobilien übertroffen. Doch dabei handelt es sich nur um die halbe Wahrheit – und für die Privatanleger handelt es sich hierbei auch nicht um einen weisen Ratschlag.

Die Experten warnen vor hoher Inflation

Die Experten warnen seit dem Siegeszug der Nullzinspolitik der größten Notenbanken der Welt vor einer hohen Inflation. Über all die Jahre hat sich die Anlageempfehlung nicht verändert: Sachwerte, Sachwerte und nochmals Sachwerte. Die Idee die dahinter steckt ist, dass alles was einen inneren Wert aufweist, diesen nicht verliert. So sollen die Sachwerte dem Geldvermögen vorgezogen werden, denn kommt es zu einer Steigerung der Inflation, dann werden auch die Preise der Sachwerte ansteigen. Dagegen sei das Papiergeld wertlos und das Geldvermögen bringt praktisch keine Zinsen. Zudem wird es durch eine niedrige Inflationsrate mit der Zeit seine Kaufkraft verlieren. weiterlesen

Aktienchart / DAX

Nach Bundestagswahl wird auf Stabilität gesetzt

Nach Ansicht der Privatbank Julius Bär blicken die Anleger gelassen auf die bevorstehenden Bundestagswahlen am kommenden Sonntag, den 24.09.2017. Ganz besonders die Aussicht auf eine anhaltende Stabilität, wenn es zu einer Neuauflage der Großen Koalition unter Kanzlern Angela Merkel (CDU) kommt. Diese Stabilität stützt derzeit den Aktienmarkt, laut David Kohl dem zuständigen Chefvolkswirt für Deutschland. weiterlesen

Zinsen

Strafzinsen: Wen treffen sie tatsächlich?

Von jeder vierten deutschen Bank wird darüber nachgedacht, ob Minuszinsen bei den Kunden erhoben werden sollen oder nicht. Um das eigene Guthaben zu sichern, können Verbraucher wie folgt reagieren!

Eine Umfrage der Bundesbank und der Finanzaufsicht Bafin, die unter 1555 kleinen und mittelgroßen Kreditinstituten erhoben wurde, hat ergeben, dass jede vierte Bank sich vorstellen kann, in Zukunft Strafzinsen zu erheben. Was muss der Kunde in dem Fall befürchten und wie kann der Kunde vermeiden, sein Geld zu verlieren. weiterlesen

Steigende Kurse

Faszination Bitcoin – Seit Jahresbeginn kletterte der Bitcoin-Kurs um 320 %

Bitcoin wird den meisten als Zahlungsmethode, die binnen Sekunden getätigt wird, bekannt sein. Die spezielle Blockchain-Technologie des Internet-Talers macht sogar der klassischen Banküberweisung mittlerweile Konkurrenz.

Wie auch bei anderen Finanzwährungen wird der Bitcoin-Kurs allein durch die Nachfrage und das Angebot am Markt bestimmt. Zeitweise kann es durch die Nachfrage und ein nicht ausreichendes Angebot zu erheblichen Kursbewegungen kommen, die Spekulanten immer wieder einen deutlich höheren Preis zukommen lassen.

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Carsten Maschmeyer – Schmutzkampagne „Unternehmen Donnerwetter“

Carsten Maschmeyer wird spätestens nach „Hölle der Löwen“ jedem etwas sagen. Dem Mann von Veronica Ferres wurde jahrelang ein skrupelloses Verhalten nachgesagt. Dass dies nicht immer der Wahrheit entspricht, zeigt ein aktueller Bericht über den Stefan Schabirosky, der ein Buch mit dem Namen „Mein Auftrag: Rufmord“ herausbrachte. In diesem kommt sein Auftrag durch einen hochrangigen CDU-Politiker ganz besonders zum Vorschein. Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) soll ihn beauftragt haben, eine Schmutzkampagne gegen Maschmeyer und seinen damaligen Finanzdienstleister AWD durchzuführen. weiterlesen

Digitale Vermögensverwaltung: der Trend der Zukunft

Viele haben bereits davon gehört: digitale Vermögensverwaltung. In Zukunft dürfte dieser Trend die Finanzberatung verändern. Der Hintergrund dafür sind wissenschaftliche Erkenntnisse um die psychologischen Aspekte in Bezug auf die Geldanlage. Denn hier bestimmen oftmals die Gefühle über den Ein- oder Ausstieg am Finanzmarkt. Doch leider nicht immer zum Vorteil in der Performance. Denn dort wo Gefühle wie Gier oder Angst eine Rolle spielen, wird der Weg für eine objektive Entscheidung blockiert. weiterlesen

Der Handel mit CFDs wird explodieren

In Deutschland gibt es 100.000 CFD-Trader. Seit Jahren bleibt die Zahl der Händler auf diesem hohen Niveau. Ab 2016 wird die Anzahl sprunghaft zunehmen, denn dann führen zehn europäische Staaten die Finanztransaktionssteuer ein. Der Verkauf einer Aktie wird dann mit 0,1 Prozent und eines Derivates mit 0,01 Prozent besteuert. Welche Effekte die Mehrwertsteuer auf den Handel mit CFDs hat, klären wir in diesem Artikel. weiterlesen